Die Geschichte unseres Vereins

 

18.10.1986 Abteilung Forchheim

 

Hoffnungsvoller Anfang!

In diesem Jahr gegründet, veranstaltete die Abteilung Forchheim am 18. Oktober 1986, ihre erste Schutzhundprüfung. Dem Richter, Herrn Ottmar Vogel, wurden 11 Hunde vorgeführt, darunter 8 Dobermänner, zwei Schäferhunde und ein Boxer. Da nur 5 Hunde aus der eigenen Abteilung kamen, haben wir uns über die Unterstützung von Hundeführern aus befreundeten Abteilungen sehr gefreut. Einen "vollen Erfolg" konnten wir jedoch trotz der optimalen Prüfungsbedingungen nicht verzeichnen: zwei Hunde fielen in der Fährtenarbeit durch.

Tagessieger wurde unser Sportkamerad Rudolf Hagerer mit "Cimm von der Burg Hartenstein". Der junge Rüde absolvierte seine zweite SchH III, hatte etwas Pech in der Fährte, zeigte aber

dann die beste Unterordnung sowie den besten Schutzdienst mit 95 bzw. 97 Punkten. Der "Zweitbeste" kam ebenfalls aus der Abteilung: unser Ausbildungswart, Georg Deinzer mit seiner Hündin "Cora von der Burg Hartenstein" in der SchH I.

Unser Gastgeber, Gerhard Reingruber, 2. Vorsitzender des Schäferhundevereins Baiersdorf, belegte den dritten Platz mit seinem Prinz. In Baiersdorf arbeiten Dobermänner und Schäferhunde "Pfote in Pfote"! Besonders gefreut hat sich die Abteilung über den Erfolg von Max Windholz bei seiner ersten Prüfung mit seinem Rüden Arres vom Gredinger Berg.

Den Fährtenpokal nahm Waldemar Dressel (Abt. Nürnberg) mit nach Hause. Seine Hündin, Bixy vom Bärensee, blieb optimal auf der Spur und bestand ihre Fährtenhundprüfung mit der Note "vorzüglich".

In seinem Schlusskommentar zeigte sich Herr Vogel mit der Arbeit der vorgeführten Hunde zufrieden, wobei er die Qualität der Leistungen im Schutzdienst betonte. Es sei zu ersehen, dass in dieser Abteilung gezielt und intensiv gearbeitet werde.

Wir werden uns weiterhin bemühen, diesen positiven Eindruck zu bestätigen.

Unser erster Vorsitzender, Gerhard Avignon, erklärte bei der Siegerehrung, "die Abteilung habe ihren ersten Test bestanden". Die relativ guten Leistungen, die Unterstützung anderer Hundesportler, die gute Atmosphäre sowie die zahlreichen Zuschauer seien für ihn eine Bestätigung dafür, dass es richtig gewesen war, diese neue Abteilung zu gründen.